Frühere Einträge

Oslo ist abgeschlossen, nun winkt Japan

Nach der gestrigen Niederlage im Einzel lief es den Österreichern auch heute beim Hurricane - Sprint nicht nach Plan. Nach dem Springen, das Jaako Tallus (FIN) für sich entscheiden konnte, war Bernhard Gruber als bester ÖSV Athlet 6. (+ 198 m), David Kreiner erreichte Platz 9 (+ 216 m), Christoph Bieler wurde 12., Mario Stecher erreichte Rang 25 (+ 498 m), Michael Gruber wurde 32. (+ 570 m), Willi Denifl startete als 34. (+ 582 m), Felix Gottwald als 35 mit 612 Metern Rückstand.
In den 4 Runden gab es wieder spannende Kämpfe um die Plätze, Björn Kircheisen (9. nach dem Springen) konnte diesmal, wie in Lahti, den Sieg nachhause laufen. Knapp hinter ihm kamen Magnus Moan als 2. und Anssi Koivuranta als 3. ins Ziel.
Österreichs stärkster Athlet war wieder einmal Felix Gottwald. Zum 4. Mal in Folge mit Laufbestzeit arbeitete er sich auf Rang 9 vor und konnte in der letzten Runde noch die miteinander kämpfenden Teamkollegen Bernhard Gruber (Platz 10) und Christoph Bieler (Platz 11) einholen.
Bernhard Gruber feierte heute in Oslo seinen ersten Top Ten Platz in einem Weltcupbewerb und verdiente sich damit auch sein erstes Preisgeld.
Mario Stecher erreichte nach einem verschlafenen Start noch den 22. Rang, Michael Gruber platzierte sich nach ausgezeichneter Laufleistung als 23., David Kreiner konnte als 30. einen Punkt sichern und Willi Denifl fand mit Platz 39 wieder nicht aus der Krise. Tomaz Druml startete aufgrund einer Verkühlung nicht mehr im Rennen und Marco Pichlmayer beendete das Rennen wegen Krämpfen im Fuß nicht.

Ergebnis:

1. Björn Kircheisen (GER)
2. Magnus Moan (NOR)
3. Anssi Koivuranta (FIN)
4. Ronny Ackermann (GER)
5. Jason Lamy Chappuis (FRA)
6. Jakko Tallus (FIN)

Michael Gruber: „Nachdem gestern nichts gegangen ist, habe ich heute einen ganz neuen Sprungschuh ausprobiert, der mich leider auch nicht ans Ziel brachte. Im Rennen konnte ich aber beweisen, dass ich nicht zu unterschätzen bin und damit verlasse ich Oslo mit versöhnlichem Gewissen.“
Christoph Bieler: „Mit der 12. Laufzeit kann ich heute absolut zufrieden sein. Leider kann ich meine Stärken auf der Schanze nicht mehr so ausspielen wie es vor Olympia der Fall war, dafür funktioniert es jetzt auf der Loipe wieder.“
Felix Gottwald: „Ähnlich wie gestern hab ich meine Chancen wieder in der Luft verspielt. Platz 9 ist zwar nicht das, was ich mir in Oslo vorgestellt habe, aber zumindest gibt es zurzeit keine Zweifel darüber, wer der Schnellste Kombinierer ist.“
Mario Stecher: „Schade, dass ich heute meinen Sprung verpatzt habe. Ich hab mich ab Runde 2 in der Loipe sehr wohl gefühlt. Japan war in der Vergangenheit immer ein recht guter Boden für uns. Ich hoffe, wir können dort wieder einiges gut machen.“
David Kreiner: „Leider komme ich momentan nicht an meine Leistungsfähigkeit heran. Ich werde daran aber konsequent arbeiten, um wieder näher an die Spitze zu kommen.“
Bernhard Gruber: „Platz 10 beim Welzcup in Oslo bedeutet für mich, dass einer meiner Träume in Erfüllung gegangen ist. Normalerweise ist der Sprint nicht meine Stärke, aber heute konnte ich mit der Hilfe von Bieles meine beste Weltcupplatzierung herausholen.“
Cheftrainer Günther Chromecek: „Mit dem Wochenende hier in Oslo bin ich nicht zufrieden. Heute haben aber einige meiner Athleten gezeigt, dass sie immer noch gewillt sind, ihr Leistungsmaximum zu präsentieren. Deshalb freue ich mich auf meine „Abschiedstournee“ nach Japan und – natürlich auch – auf unseren gemeinsamen Saisonabschluss auf Hawaii.“

Annette, Web-Admin am 12.3.06 14:49


Kein Top Ten Platz für Österreich in Oslo

Der heutige Einzelwettkampf in Oslo endete mit einer herben Enttäuschung für das ÖSV – Team. Bereits nach dem Springen waren die Ausgangspositionen mit Ausnahme von Mario Stecher denkbar ungünstig und auch im 15 km Rennen auf der Loipe war keine Besserung in Sicht.
Das Springen konnte der Franzose Lamy Chappuis für sich entscheiden, hinter ihm starteten der Finne Anssi Koivuranter und Lokalmatador Petter Tande.
Mario Stecher zeigte gute Sprünge und platzierte sich damit als 7. mit 1:11 min. hinter dem Sprungsieger. Da die üblichen Verdächtigen starken Läufer nach dem Springen recht weit zurück lagen, konnte man mit einem Spitzenresultat für den Steirer rechnen. Leider erstickte nach Runde 2 von vier auch diese Hoffnung im Keim, denn Stecher verlor Platz um Platz. Hingegen verbesserte sich Felix Gottwald (40. nach dem Springen, + 3:45 min.) wieder einmal um eine enorme Anzahl von Plätzen.
Petter Tande konnte nach den 15 km als erster vor den Augen des norwegischen Königs die Ziellinie überqueren, er distanzierte Jason Lamy Chappuis und Anssi Koivuranta während des Rennes deutlich und feierte damit wohl seinen schönsten Sieg.
Felix Gottwald erreichte schließlich noch Platz 11, einmal mehr zeigte er mit Abstand die beste Leistung auf der Loipe.
Mario Stecher klassierte sich schlussendlich als 18., Bernhard Gruber (28. nach dem Springen) erreichte den 28. Platz, Michael Gruber (37. nach dem Springen) wurde 35., Willi Denifl (29. nach dem Springen) wurde 37, Marco Pichlmayer (49. nach dem Springen) erreichte Platz 39, und David Kreiner (11. nach dem Springen) kämpft noch immer mit gesundheitlichen Problemen und wurde schließlich 41.
Christoph Bieler (Platz 31) und Tomaz Druml (Platz 45) entschieden sich, nicht an den Start zu gehen und sich für morgen zu schonen.

Ergebnis: 1. Petter Tande (NOR)
      2. Jason Lamy Chappuis (FRA)
      3. Anssi Koivuranta (FIN)
      4. Björn Kircheisen (GER)
      5. Magnus Moan (NOR)
      6. Andreas Hurschler (GER)
 

Michael Gruber: „Nach einem enttäuschenden Springen war es gar nicht so einfach, mich für den Lauf zu motivieren. Aber schließlich sind wir hier, um Wettkämpfe zu bestreiten. Der zweite Sprung lässt zumindest für den morgigen Sprint hoffen“
Christoph Bieler: „Leider muss ich mit einer hartnäckigen Verkühlung kämpfen. Mit dem 31. Platz nach dem Springen wäre es sinnlos gewesen, heute etwas zu riskieren.“
Felix Gottwald: „Ich kam schon im gestrigen Training auf dieser Schanze einfach nicht in Schwung. Umso wohler fühle ich mich zurzeit auf der Loipe, deshalb ist es bitter, dass ich einfach zu wenig weit springe. Morgen gibt es vielleicht zu meinem Vorteil nur einen Sprung, auf den ich mich jetzt sehr gewissenhaft vorbereite, um zumindest in einer Ausgangssituation starten zu können, die auf einen Podestplatz hoffen lässt.“
Mario Stecher: „Unglücklicherweise ist es mir heute wieder passiert, dass nur eines der notwendigen zwei Dinge funktionierte. Nach dem Springen dachte ich wirklich, dass heute einiges möglich ist, aber einmal mehr fand ich nicht den geeigneten Ski für die norwegischen Verhältnisse.“
Cheftrainer Günther Chromecek: „Das war heute die schlechteste Vorstellung meiner Athleten seit langem. Es scheint, als ob bei den Jungs die Luft komplett heraus ist. Natürlich kann ich das als Cheftrainer trotz der großartigen Erfolge nicht dulden und deshalb verlange ich eine gewissenhafte Vorbereitung für den Bewerb morgen und selbstverständlich auch für das Finale in Japan. Zu Felix: er zeigte im zweiten Sprung wieder einen annehmbaren Sprung. Wenn ihm 2 solche gelingen, kämpft er um einen Podestplatz mit. Leider war dies nicht der Fall und damit blieb seine großartige Laufleistung unbelohnt.“

Annette, Web-Admin am 11.3.06 19:19


Mäßiger Erfolg beim Hurricane - Sprint in Lahti

Auch am heutigen Tag konnten die österreichischen Kombinierer auf der Schanze nicht das zeigen, wozu sie normalerweise im Stande sind. Petter Tande war nach seinem Sprungsieg der einzige, der im Hurricane - Startmodus lediglich 7,5 km zu bewältigen hatte, mit 54 Metern mehr auf der Laufstrecke startete Jason Lamy Chappuis (FRA) als 2., Anssi Koivuranta startete als 3. mit 90 Metern Rückstand.
Die Österreicher wurden von Christoph Bieler als 5. (+ 264m) angeführt, Michael Gruber startete als guter 7. (+ 294m), David Kreiner erreichte den 13. Rang (+ 378m), Willi Denifl wurde 16. (+ 432m), Bernhard Gruber 18. (+ 474m), Mario Stecher 20. (+ 498m), Marco Pichlmayer 31. (+ 666m). Felix Gottwald verpatzte seinen Wettkampfsprung mit Platz 40 (+ 912m) total und konnte damit nicht mehr mit einem ähnlichen Ergebnis wie gestern rechnen. Der junge Kärntner Tomaz Druml kam nur auf Platz 43 (+ 1062m).

Ähnlich wie gestern Moan gab es heute keine Zweifel, dass Björn Kircheisen (9. nach dem Springen) das Rennen an der Spitze diktieren wird. Er setzte sich bereits nach 2 von 5 Runden in Führung und gab diese nicht mehr her. Auf den Plätzen konnten sich Petter Tande (NOR) und Georg Hettich (GER) über das Podium freuen.

Michael Gruber versuchte, sich an Moan heranzukämpfen, was ihm auch gelang, jedoch sehr viel Kraft kostete. Er erreichte schlussendlich Platz 9, womit er durch sein engagiertes Rennen auch zufrieden sein kann. Christoph Bieler fiel heute leider einige Plätze zurück, er spürte das gestrige Rennen noch zu sehr und musste sich mit Platz 14 begnügen. Für Felix Gottwald war heute nicht mehr drin als Rang 17, seine Laufbestzeit zeigt aber, dass er trotzdem mit 100% an das Rennen ging. Mario Stecher haderte mit dem Material und platzierte sich als18. Sehr gut präsentierte sich auch der junge Steirer Marco Pichlmayer. Er verbesserte sich von Platz 31 auf Platz 24 und konnte wieder wertvolle Weltcuppunkte sammeln. Bernhard Gruber konnte mit Platz 32 nichts ausrichten, Willi Denifl kämpft mit seiner Laufform- er wurde auf Platz 35 durchgereicht und Tomaz Drumel platzierte sich als 42.
David Kreiner ging aufgrund seines gesundheitlichen Problems heute nicht an den Langlaufstart.

Morgen fliegt das ÖSV Team wieder in die Heimat, bevor am Donnerstag eine Weltreise startet. Erste Destination wird Oslo sein, wo es zwei Weltcups zu bestreiten gilt. Danach geht es direkt ins japanische Sapporo zum Weltcupfinale und von dort aus fliegt der Tross in den wohlverdienten Saisonausklang nach Hawaii. Nach einem 3- tägigen Zwischenstopp in San Francisco tritt die Mannschaft schließlich am 3. April wieder die Heimreise an.

Ergebnis: 1. Björn Kircheisen (GER)
      2. Petter Tande (NOR)
      3. Georg Hettich (GER)
      4. Jason Lamy Chappuis (FRA)
      5. Magnus Moan (NOR)
      6. Todd Lodwick (USA)

Michael Gruber: „Im Vergleich zu gestern bin ich mit dem heutigen Ergebnis sehr zufrieden. Auf der Schanze passt noch immer nicht alles und im Sprint musste ich die Lücke zu Moan schließen, um noch eine Chance auf eine Top – Platzierung zu haben. Das hat mich schlussendlich zu viel Kraft gekostet.“
Christoph Bieler: „Leider konnte ich die Leistung von gestern nicht ganz abrufen. Ich war schon mit dem Springen unzufrieden und auf der Loipe ist es mir heute nicht so leicht von der Hand gegangen.“
Felix Gottwald: „Mit einem 100 Meter Sprung kann man sich natürlich nichts großes mehr erwarten. Trotzdem hat mir das Rennen wieder Spaß gemacht. Das Ergebnis ist in diesem Fall sekundär. In den nächsten Tagen werde ich noch ein – zwei Sprungtrainings in Österreich absolvieren, um in Oslo wieder voll angreifen zu können.“
Mario Stecher: „Neben der schlechten Sprungform hatte ich heute auch mit Materialproblemen zu kämpfen. In Summe hatte Lahti in diesem Jahr nichts Besonderes für mich aufzuwaten. Trotzdem freue ich mich auf Oslo und Sapporo.“
Willi Denifl: „Ich fühle mich zwar wohl, aber ich laufe als ob ich krank wäre. Zumindest kann ich mit den Sprüngen zufrieden sein und bezüglich meiner läuferischen Form werde ich mich morgen einmal durchchecken lassen.“
Cheftrainer Günther Chromecek: „Mit dem Abschluss in Finnland kann ich auf das gesamte Team bezogen heute nicht zufrieden sein. Erfreulich sind der Top Ten Platz von Michael Gruber und die Laufleistung vom jungen Marco Pichlmayer. Für Oslo werden wir uns aber wieder neu motivieren und uns auf die Stärken zurückberufen, die wir in diesem Jahr schon gezeigt haben.“
Annette, Web-Admin am 5.3.06 16:51


Sturmlauf von Gottwald von 27 auf Platz 3, Moan siegt

Nach zahlreichen Ehrungen und Terminen ist der Weltcup -  Tross der Nordischen Kombination nun in Lahti (FIN) zu Gast. Neben dem goldenen Quartet aus Turin sind auch David Kreiner, Bernhard Gruber, Willi Denifl und zwei Athleten aus der Trainingsgruppe 2 des ÖSV am Start. Tomaz Drumel (Kärnten, 17 Jahre) und Marco Pichlmayer (Stmk., 18 Jahre) qualifizierten sich bei der Junioren – WM in Slowenien für den A – Weltcup. Damit ist der ÖSV in Finnland mit 9 Athleten beim Kampf um Weltcuppunkte vertreten.
Heute, Samstag stand der Einzelbewerb am Programm. Zu sehr wechselnder Wind ließ am gestrigen Freitag kein Training zu, deshalb wurde heute vor dem Wettkampf lediglich ein Trainingssprung vor dem Probedurchgang abgehalten.

Das Springen auf der HS 130 konnte der Finne Koivuranta für sich entscheiden, er startete vor Moan (NOR + 37 sec.) und Tande (NOR + 57 sec). Bester Österreicher nach dem Springen war der Tiroler David Kreiner auf Platz 6 und 1:04 min. Rückstand auf den Führenden. Die weiteren Österreicher glänzten auf der Schanze heute nicht unbedingt. Christoph Bieler wurde 7. (+ 1:18 min.), Marco Pichlmayer kann als 12. (+ 1:55 min) mit seinem Debüt zufrieden sein, Bernhard Gruber landete auf Platz 14 (+ 207 min.), Willi Denifl erreichte den 19. Rang (+ 2:31 min.), Mario Stecher startete als 23. (+ 2:56 min.), Felix Gottwald als 27. (+ 3:18 min.), Michael Gruber als 33. (+ 3:55 min.) und Tomaz Druml als 44. (+ 5:18 min.).

Im 15 km Rennen machte Magnus Moan relativ schnell klar, dass an ihm an diesem Tag kein Weg vorbei führen wird. Er setzte sich rasch an die erste Position und ließ nie Gefahr aufkommen, diese zu verlieren. Christoph Bieler begann sehr stark, blieb immer in einer schnellen Gruppe und musste lediglich Björn Kircheisen (10. nach dem Springen) vorbei lassen. Schließlich kam auch Felix Gottwald, der wieder wie eine Rakete startete und einen Platz um den anderen gut machte. Ähnlich auch Mario Stecher, der gemeinsam mit Ackermann seine Runden zog und diesen dann im Zielsprint besiegte.
Hinter Moan konnte Björn Kircheisen Platz 2 sicher ins Ziel bringen und Felix Gottwald passierte mit souveräner Bestzeit als 3. die Ziellinie.
Sehr positiv war heute auch die Laufleistung von Christoph Bieler. Er lief ein taktisch kluges Rennen und setzte sich auch im Zielsprint mit Petter Tande durch.
Die weiteren Österreicher platzierten sich wie folgt: Mario Stecher erreichte Platz 15 mit 9. Laufzeit, Bernhard Gruber konnte sich Platz18 sichern, Michael Gruber erreichte noch Platz 24, Marco Pichlmayer konnte als 28. gleich beim ersten Versuch Weltcuppunkte ergattern, David Kreiner konnte seine Laufstärke aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht ausspielen und wurde auf Platz 37 durchgereicht und Tomaz Druml erreichte schließlich Platz 39.
Willi Denifl kam leider auf der Loipe nicht in Schwung und beendete das Rennen vorzeitig.

Morgen geht in Lahti der Sprint über die Bühne, bei dem wieder 9 Athleten für Österreich am Start sein werden.
 

Ergebnis: 1. Magnus Moan (NOR)
      2. Björn Kircheisen (GER)
      3. Felix Gottwald (AUT)
      4. Annsi Koivuranta (FIN)
      5. Andreas Hurschler (SUI)
      6. Christoph Bieler (AUT)

Michael Gruber: „Eigentlich wollte ich nach meiner schlechten Sprungleistung gar nicht mehr laufen, aber die Coaches duldeten diese Entscheidung nicht und stimmten mich um. Zum Glück, denn das Rennen lief gut und motivierte mich für morgen.“
Christoph Bieler: „Endlich bin ich auch auf der Loipe wieder gut in Schuss. Mit diesen Leistungen macht Langlaufen gleich viel mehr Spaß. Woran es liegt, dass ich, wie im Vorjahr, erst in der letzten Periode in Schwung komme, weiß ich auch nicht genau, aber zum Glück haben wir noch 5 Bewerbe.“
Felix Gottwald: „Mit der Leistung auf der Schanze war ich heute überhaupt nicht zufrieden. Umso mehr hab ich mich aber auf das Rennen gefreut und es ging mir richtig gut dabei. Ich bin zurzeit offensichtlich in einer ausgezeichneten Form und bin froh, dass nach der letzten Woche wieder das Sport betreiben im Mittelpunkt meines Lebens steht.“
Mario Stecher: „Leider komm ich einfach nicht recht in Schwung was das Springen betrifft. Läuferisch war ich heute wieder auf meinem gewohnten Niveau. Ich werd mich aber neu motivieren und noch einige Angriffe in Richtung Podium unternehmen.“
Bernhard Gruber: „Ich hab mich in der Loipe sehr wohl gefühlt, aber zum Schluss konnte ich meine Stärken nicht mehr ausspielen, weil niemand mehr in meiner Nähe war, den ich überholen hätte können. Trotzdem bin ich mit dem Resultat zufrieden..“
Cheftrainer Günther Chromecek: „Bei Halbzeit der Veranstaltung, also nach dem Springen, konnte ich mit der Leistung meiner Athleten nicht zufrieden sein. Auf der Loipe zeigte aber der Großteil, dass sie sich nicht kampflos geschlagen geben. Speziell Felix überzeugte einmal mehr, dass selbst bei aussichtsloser Lage in einem 15 km Rennen noch einiges möglich ist.“


 

 
Annette, Web-Admin am 4.3.06 17:13


Admin ist unterwegs...

Liebe Fans!


In den nächsten zwei Wochen gibt's hier die News und Updates! Wir bemühen uns, Euch weiterhin damit zu versorgen, da ich aber leider kein Laptop besitze und unterwegs auf Internet-Cafés angewiesen bin, kann es mal zu Verzögerungen kommen! Wir bitten um Euer Verständnis! Danke!


Liebe Grüße Annette

Annette, Web-Admin am 3.3.06 13:01









Verantwortlich für sämtliche Inhalte und Daten dieses Weblogs ist der Autor.
dein kostenloses Weblog bei myblog.de!

Gratis bloggen bei
myblog.de